Hallo liebes Tagebuch...

Hallo...

Ich bin Künstlerin und ich bin verwirrt...

 

Hallo Künstlerin!

 

Ich bin verwirrt. Seit einer ganzen Weile. Glücklicherweise habe ich Kunst in der ich das... meistens... ausdrücken kann. So sehen meine Bilder teilweise auch aus...

Müssen Künstler verwirrt sein? Müssen sie kaputt sein? Wenn ja bin ich sicher auf dem besten Wege...

Ich bin mittlerweile tatsächlich davon überzeugt, oder hoffe es wenigstens, dass mir eine Therapie helfen könnte. Ich verliere mich. Ich Vergesse was ich empfinde, und bilde mir alles mögliche ein. Einbildung hilft natürlich beim schreiben und malen... allerdings nicht im echten Leben. Dort kann es sehr ablenkend sein... Selbstkontrolle habe ich zumindest noch. Meistens.

 

Verwirrt. Ein hübsches Wort, nicht? ich bin wirr, nur in die falsche Richtung? VERwirrt...  also wirr auf dem falschen Weg? Nicht da wirr wo ich hin will, wirr? Tja meine Gedanken sind definitiv wirr. wirr in alle Richtungen... wirr in falsche Richtungen, in gemeine Richtungen, Richtungen die andere Verletzen. Oder verletzen sie mich am meisten? Sicher bin ich wirr in dem was ich will. Oder was ich brauche?

 

Wenn doch nur meine Kunst auch dann gut wäre, wenn es mir gut geht... nicht nur wenn ich das Gefühl habe vor einem Abgrund zu stehen...

19.4.16 12:55

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


OvO / Website (19.4.16 12:04)
Vielleicht könnte es das... mir hat eine ambulante Betreuung jedoch wesentlich mehr helfen können. Weil diese Menschen sich mehr Zeit nehmen können und flexibler sind was Gesprächsthemen und Unternehmungen angeht. Das macht den Kopf oftmals viel klarer als ein 50 Minuten Gespräch einmal die Woche. Manchmal tuts aber auch eine sehr gute Freundin/Freund.

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